Was geht mich Pflege an?

Sie lieben Ihr Leben. Sie treffen Ihre eigenen Entscheidungen. Sie sorgen für sich selbst. Und Sie machen sich keine Gedanken, dass das einmal anders werden könnte?

Für Pflegebedürftige ist es nicht mehr selbstverständlich, über das eigene Leben zu bestimmen. Sie benötigen selbst für einfachste Dinge Unterstützung – doch die Pflegepflichtversicherung reicht gerade mal für das Nötigste.

Entdecken Sie jetzt anhand sieben klarer Fakten, wie die Pflegezusatzversicherung der DKV Ihnen hilft, Ihre Eigenständigkeit und Mobilität auch bei Pflegebedürftigkeit weitesgehend zu bewahren.

Pflege ist nicht nur eine Frage des Alters. Jeder fünfte Pflegebedürftige ist unter 65 Jahre!

Quelle: Statistisches Bundesamt (2013)

Immer mehr Alte, immer weniger Erwerbstätige. Gut, wenn Sie Ihre Pflege abgesichert haben.

  • Schon heute ist jeder Zwölfte ab 60 Jahren und jeder Dritte ab 80 Jahren pflegebedürftig.
  • Sinkende Geburtenzahlen und längere Lebenserwartung führen dazu, dass immer weniger Beitragszahler für immer mehr Menschen aufkommen müssen.
  • Frauen sind von Pflegebedürftigkeit stärker betroffen als Männer. Von drei Frauen werden zwei pflegebedürftig.

Quelle: Statistisches Bundesamt (2009)

Tatsache ist: In einer alternden Gesellschaft wird es auch deutlich mehr Pflegebedürftige geben.

Die Grundlagen der Pflegegrade

  • Bewertung
  • Ermittlung
  • Der Einstufung der Pflegebedürftigkeit in die fünf Pflegegrade liegt eine ganzheitliche Betrachtung zugrunde: Der Gutachter berücksichtigt körperliche, geistige und psychische Einschränkungen gleichermaßen. Dabei kommt es darauf an, wie selbstständig jemand seinen Alltag ohne Hilfe bewältigen kann. Sechs Lebensbereiche werden mit unterschiedlicher Gewichtung bewertet. So wird eine Gesamtpunktzahl ermittelt, die die Pflegebedürftigkeit ausdrückt. Mobilität fließt z.B. mit 10 % in die Gesamtbeurteilung der Pflegebedürftigkeit ein, während „Selbstversorgung“ mit 40 % gewichtet wird.

    1. Mobilität
    z.B. Treppensteigen, Fortbewegung in den eigenen vier Wänden
    2. Kognitive & kommunikative Fähigkeiten
    z.B. Verstehen und Reden, Erkennen von Risiken
    3. Verhaltensweisen & psychische Problemlage
    z.B. nächtliche Unruhe, Ängste und Aggressionen
    4. Selbstversorgung
    z.B. Ernährung, Körperpflege
    5. Bewältigung von krankheits- oder therapiebedingten Anforderungen
    z.B. Arztbesuche, Wundversorgung
    6. Alltagsleben und soziale Kontakte
    z.B. direkte Kontaktsuche zu Menschen, Skatrunde ohne Hilfe besuchen
    10%
    15%
    40%
    20%
    15%
  • Die Einstufung in einen der fünf Pflegegrade ergibt sich aus der entsprechenden Gesamtpunktzahl: Je mehr Punkte der Pflegebedürftige erhält, desto höher ist der Pflegegrad und umso mehr Leistungen genehmigt die Pflegeklasse.

Die Praxis

    • Pflege kann Ihr Vermögen kosten: Der Eigenanteil kann schnell zu einer stolzen Summe anwachsen, die Sie aus eignener Tasche bezahlen müssen.

    • Häusliche Pflege
    • Stationäre Pflege
    • Monatliche Kosten bei häuslicher Pflege durch einen Pflegedienst*

    • Monatliche Kosten bei vollstationärer Pflege im Pflegeheim*

    • * Die genannten monatlichen Kosten für häusliche Pflege durch Pflegedienste bzw. für vollstationäre Pflege beruhen auf Schätzungen.
    • ** Für den Pflegegrad 1 gibt es aktuell keine statistischen Erhebungen oder Expertenempfehlungen zur Bestimmung einer Versorgungslücke.
      In der vollstationären Pflege zahlen die Betroffenen in der Regel in den Pflegegraden 2 bis 5 den gleichen pflegebedingten Eigenanteil.
    • Häusliche Pflege
    • Stationäre Pflege
    • Die Freiheieit, man selbst zu bleiben

      Marta S. (72) war immer aktiv und trieb bis ins hohe Alter viel Sport. Doch seit einer Krtankheit ist sie beim Ankleiden, Waschen und Treppensteigen auf fremde Hilfe angewiesen. Sie ist in Pflegegrad 2 eingestuft.
      Ihr gleichaltriger Mann ist allein überfordert. Darum braucht Frau S. neben dem ambulanten Pflegedienst eine Haushaltshilfe, damit sie zu Hause wohnen bleiben kann.

    • Es kann jeden treffen

      Rainer G. ist 40 Jahe alt, ledig und sehr sportlich. Eines Tages stürzt er mit dem Fahrrad über einen Ast und erleidet einen Wirbelbruch. Plötzlich wird Herr G. pflegebedürftig.
      Da Körperpflege und Ankleiden nicht mehr möglich sind, zieht er in ein Pflegeheim. Jeden Monat fallen dafür 2.449 Euro Kosten an, finanzielle Aufwendungen z.B. für eine persönliche Betreuung oder für Dinge des täglichen Lebens sind dabei noch nicht berücksichtigt.

  • Typische Entwicklung
  • Ihre Vorsorgelücke
  • Zwei Praxisbeispiele

Ein Leben in Pflegebedürftigkeit — zwei WegeSichern Sie sich zusätzlich privat ab. Für mehr Selbstbestimmtheit im Alter.

Selbstbestimmt sein.
Selbstbestimmt bleiben.

Was ziehe ich an?
Wie verbringe ich den Tag?
Was esse ich heute?

Wir alle haben in unserer Jugend hart dafür gekämpft, diese Fragen selbst beantworten zu dürfen. Bewahren Sie sich diese Freiheit. Mit der Pflegezusatzversicherung der DKV. Sie hilft Ihnen, Ihre Eigenständigkeit und Mobilität auch bei Pflegebedürftigkeit weitgehend zu erhalten. Denn durch zusätzliche finanzielle Mittel, können Sie selber bestimmen, was gut für Sie ist. Und entscheiden, wie und in welchem Umfang Sie betreut und gepflegt werden möchten.